Mit bunten Streifen zum Erfolg

Diese bunten Pflaster, überall spitzen sie hinter dem Trikot oder aus den Stutzen heraus. Es heißt Kinesiotaping und soll die Sportler wieder schneller zum Einsatz bringen.

 

Kinesiotapes machen aber nur dann Sinn, wenn auch kinesiologische Kenntnisse drin sind. Deswegen achten wir besonders darauf, dass die sportkinesiologischen Grundsätze beim „Kleben“ berücksichtigt werden. Also nicht nach dem Motto (abgewandelt). Bunt kickt gut, sondern die Qualität muss stimmen.

 

Kinesiotapes  ersetzen keine Behandlung, aber in bestimmten Fällen können sie sie unterstützen, So eignen sie sich als Therapieüber-brückung von 2 Behandlungsterminen oder zur Gefahrenreduzierung sportlicher Problemzonen beim Einsatz.

 

Farben haben eine Wirkung auf den Körper, Farben werden aber über die Haut oder über die Augen aufgenommen. Die Farben der Tapepflaster spielen eine Rolle , wenn sie nach den Kenntnissen der Sportkinesiologie  mit den Kennmuskeln angebracht werden.

Denn, wo Kinesio drauf steht, sollte auch Kinesio drin sein. 

 

Wir kleben nicht einfach drauf, sondern die myofascialen Verläufe, also die internen Bewegungsabläufe werden mit berücksichtigt. Ein Taping mit höherem Anspruch.

 

Bei richtiger Anwendung und Indikation sollte man deswegen vielleicht sagen:

Bunt hilft, besser zu kicken!