
Die große Ausbildung der Akupunktur besteht aus zwei Diplomen.
Das A-Diplom ist der Grundstock, das B-Diplom beinhaltet die Syndromentherapie inkl. der Schmerz und Psychotherapie.
Wer als Facharzt für Akupunktur zugelassen werden will, muss beide Diplome vorweisen.
Die gesetzlichen Krankenkassen sehen das anders. Sie akzeptieren für Kreuz- und Knieschmerzen die Behandlung mit dem A-Diplom und verlangen andere Zusatzausbildungen. Kassenakupunktur darf allerdings erst dann eingesetzt werden, wenn andere Therapien über sechs Monate nicht gefruchtet haben.
Damit geht der eigentliche Sinn der Traditionellen Chinesischen Medizin verloren: bereits im Vorfeld entstehenden gesundheitlichen Probleme mit alternativen Methoden erfolgreich zu begegnen.
Ich führe deshalb die „Kassenakupunktur“ nicht durch, da sie meiner Ausbildung widerspricht. Auch therapiere ich alle Krankheiten, die mit Akupunktur positiv beeinflusst werden können. Kombiniert wird das mit Wärme, Licht, Tuina u.ä..
Besonders geeignet ist sie auch bei der Vorbereitung für sportliche Events, aber auch zur Verkürzung der Rehabilitationszeit nach Verletzungen.